Kenngröße – übergehen – beschlagen – maßgeblich – hartgesotten – jn mit seinen eigenen Waffen schlagen – Flüsterwitz – protzen – Aufwand – straucheln

  1. Parameter – die Kenngröße. Die Luftfeuchtigkeit ist eine wichtige Kenngröße für zahlreiche technische und meteorologische Vorgänge sowie für Gesundheit und Behaglichkeit.
  2. To go over to, to transfer to – in ets übergehen. Jährlich beenden zwischen 180 und 200 Patienten/-innen die heroingestützte Behandlung und ungefähr 30 Prozent treten in eine Methadonbehandlung über.
  3. To steam up, to mist up – beschlagen. Betritt man aus der kühleren Umgebung kommend einen geheizten Raum, so stellt man oft fest, dass Brillengläser beschlagen.
  4. Relevant – maßgeblich. Der Wahlausgang bedeutet nicht zwangsläufig das Ende für Abe, da die Koalition im maßgeblichen Unterhaus weiter über eine Zweidrittelmehrheit verfügt.
  5. Hard-boiled – hartgesotten. Das ungemütliche Wetter konnte sie nicht abschrecken: Hunderte hartgesottene Fans wollten in London den neuen „Harry-Potter“-Films sehen.
  6. To beat sb with his own weapons – jn mit seinen eigenen Waffen schlagen. Oring hat ein viel beachtetes Buch über die Witze Sigmund Freuds geschrieben (The Jokes of Sigmund Freud), in dem er den Vater der Psychoanalyse sozusagen mit den eigenen Waffen schlägt.
  7. Underground joke – der Flüsterwitz. Ein Flüsterwitz ist ein Witz, den man nicht frei, sondern nur flüsternd erzählt, weil das Erzählen von politischen Witzen mit Strafe bedroht ist.
  8. To show off – protzen. „In den Niederlanden muss man seine intellektuelle Überlegenheit demonstrieren – auch im Humor“, sagt Kuipers. Man protzt nicht mit Geld, sondern mit Geist.
  9. Expenditure, cost, consumption – der Aufwand. Belagonien und Tomaten: Pflanzen und Samen lassen sich relativ einfach und ohne großen Aufwand selbst vermehren.
  10. To stumble, to fail – straucheln. Der Rekord-Weltmeister (12:5 Tore) strauchelte dagegen gleich zu Beginn gegen Mexiko (0:2) und benötigte im Halbfinale gegen Uruguay (5:4 im Elfmeterschießen) viel Glück. *** Wenn ein Schwellenland strauchelt, strafen die internationalen Finanzmärkte auch alle anderen ab – in Lateinamerika und rund um den Globus. Investoren flüchten mit ihrem Geld und legen es in den vermeintlich stabileren Industrieländern an.

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